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DIHK-Gründerreport 2012: Guter Arbeitsmarkt dämpft Gründungsinteresse  

16.04.2012 

Wie viele Menschen den Sprung in die Selbständigkeit wagen, hängt in Deutschland nach wie vor maßgeblich von der Beschäftigungssituation ab.

Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) im aktuellen Gründerreport. Das Gründungsinteresse in Deutschland nähert sich einem Tiefstand. Im laufenden Jahr dürfte es weniger als 400.000 neue Unternehmen geben - so wenige wie nie seit der Wiedervereinigung. Dass die Zahl der Menschen sinkt, die ihr eigener Chef sein möchten, ist nach Einschätzung des DIHK vor allem auf die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt zurückzuführen. Der neue DIHK-Gründerreport, der sich auf mehr als 320.000 Kontakte der Existenzgründungsberater in den Industrie- und Handelskammern mit angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern stützt, zeigt aber auch eine erfreuliche Entwicklung auf: Immer mehr Gründungsinteressierte, die sich von IHKs beraten lassen, sind weiblich - mittlerweile stattliche 40 Prozent.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie