Gründung BW
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08.06.2017
Ärzte mögen Start-ups

Viele Mediziner können sich vorstellen, bei einem Start-up mitzuwirken.

Sie vermitteln Videosprechstunden oder entwickeln Apps, die chronisch Kranken dabei helfen, ihre Vitaldaten aufzuzeichnen und den Arzt rechtzeitig über Auffälligkeiten zu informieren: Start-ups im Gesundheitsbereich wollen Patient und Arzt mit innovativen Ideen den Alltag erleichtern - und ziehen damit die Aufmerksamkeit der Mediziner auf sich. Mehr als jeder fünfte Arzt (21 Prozent) kennt Start-ups aus dem Gesundheitsbereich. Das ergab eine Umfrage, die der Digitalverband Bitkom zusammen mit dem Ärzteverband Hartmannbund durchgeführt hat. Mehr als jeder dritte Mediziner (36 Prozent) glaubt sogar, dass solche Start-ups mit ihren digitalen Versorgungsangeboten zur Verbesserung des Gesundheitswesens beitragen können. So sehen insbesondere Jüngere das Potenzial von Start-ups in der Gesundheitsversorgung. Schätzen die älteren Ärzte die Bedeutung von Start-ups im Gesundheitswesen derzeit noch eher gering ein, so würden viele dennoch bei einem Start-up mitwirken, etwa als medizinischer Berater.

Mehr unter https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Aerzte-moegen-Start-ups.html