Gründung BW
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11.08.2016
Internationale Mitarbeiter sind bei deutschen Start-ups gefragt

Der Software-Entwickler kommt aus Tunesien, die Grafik-Designerin aus Spanien und der Business Development Manager aus London: Start-ups in Deutschland sind bei den eigenen Mitarbeitern international orientiert. So beschäftigen 6 von 10 Start-ups (56 Prozent) Mitarbeiter aus dem Ausland - und je größer und erfolgreicher die Unternehmen werden, desto stärker steigt dieser Anteil. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter rund 150 Start-up-Gründern. Bei Start-ups mit 1 bis 3 Mitarbeitern beschäftigt nur jedes zehnte (10 Prozent) ausländische Mitarbeiter, bei denen mit 4 bis 9 Mitarbeitern ist es jedes zweite (55 Prozent), bei Start-ups mit 10 bis 19 Beschäftigten sind es fast drei Viertel (70 Prozent) und bei größeren Start-ups ab 20 Mitarbeitern kommt praktisch keines mehr ohne Experten aus anderen Ländern aus (96 Prozent).

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.bitkom.org >>